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Buch Ein Leib- und Magenbuch Kulinarische Notizen Rezensionen Tom Wittig Ursula Winnington

Erziehung der lustfeindlichen Linken

„Ursula Winnington unternimmt in ihrem „Leib- und Magenbuch“ den nicht zu unterschätzenden Versuch, der ostdeutschen Bevölkerung Gaumen- und Leibesfreuden näherzubringen und sieht sich dabei mit dem Umstand konfrontiert, dass zum Einen die gesellschaftliche Haltung gegenüber Gourmets eine abschätzige ist, und also der Versuch unternommen werden muss, mit Hilfe von Engels, Marx und anderen über jeden Verdacht der Unterdrückung der arbeitenden Klasse Erhabenen Vorurteile gegenüber allem, was nicht Standard-Kaufhallen-Einerlei-Schulspeisungsfraß ist, abzubauen und eine andere Kultur zu entwickeln…“

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#noaudio Buch Gerhard Zapff Rezensionen Tom Wittig Vom Flohzirkus zum Delphinarium

Tierquälerei und der koloniale Blick auf das Fremde

„Wandel und Entwicklung von gesellschaftlichen Haltungen und Ansichten, seien es kolonialistische gegenüber den ursprünglichen Lebensräumen der Tiere, und superiore gegenüber der Natur, die um jeden Preis, und sei es deren Tod, den absurden Vorstellungen der Dompteure gemäßes Verhalten zeigen sollen, und die immer wieder zu Tage tretende Motivation, nämlich der monetäre Gewinn bei so offensichtlicher Gewalt gegenüber den Tieren, lassen sich in diesem Buch, das wenig älter als 30 Jahre ist, deutlich ablesen.“


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Alexandre Dumas Buch Das große Wörterbuch der Kochkunst Rezensionen Therese Dennhardt

Fettammern, Rotkehlchen und gefüllter Kalbskopf

… Eine weitere Hürde für text2pot-Kocher wie den dementen Rezeptsklaven Biolek ist die durchgängig verwendete „gefühlte Mengenangabe“. Es wechseln wild exakte Angaben wie „125g Butter“ mit wagen „7 Kalbskoteletts“.

Diese werden übrigens nachdem sie in der Butter angebraten wurden, mit zwei Esslöffeln Bratenfond einige Minuten gekocht, dabei immer wieder  auf den Pfannenboden gedrückt, dass sie den Fond aufsaugen. Das nennt man ein glaciertes Kalbskotelett, bzw. deren 7 und entspricht einfach nicht dem was wir hier und heute so essen…

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Aufmacher Komplette Sendung

Dressur: Nahrungsaufnahme & Gebaren

In der heutigen Sendung geht es um Erziehung, und mehr noch, um ihre Zumutungen: Um die von Tieren, wenn Gerhard Zapff im ob seiner holprigen Sprache schwer lesbaren Kompendium „Vom Flohzirkus zum Delphinarium“ Tierdressuren beschreibt, die heute (hoffentlich) nur noch als Quälereien wahrgenommen werden können, und um die von Menschen, wenn die vom Feinschmeckergeist nicht geküssten Ostdeutschen etwas über gutes Essen und die Lust daran lernen sollen, und dies mit Aphorismen von Friedrich Engels schmackhaft gemacht werden soll.

Erfolgreich und ruhmessatt zog sich Alexandre Dumas zum Ende seiner Tage („Der Graf von Monte Christo“, „Die drei Musketiere“) zusammen mit seiner Köchin auf’s Land zurück und schrieb auf eintausend Druckseiten ein, falsch, „Das Große Wörterbuch der Kochkunst“. Erst vor einigen Jahren auf Deutsch erschienen ist es Anekdotensammlung, Geschichtsbuch und Inspiration für einen jeden, der die Zubereitungshinweise auf der Miracolipackung nicht mehr lesen muss und trotzdem einen Teller Spaghetti mit Tomatensoße herausbekommt.

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Aufmacher

Lesungen – Geiseln des Feingeistes

Elitär im Geiste und geistverbreitend in der Profession als Literaturkritiker im Studio B stehen wir regelmäßig vor dem Dilemma, die Massenwirksamkeit von Autorenlesungen zur Gewinnung von Literaturliebeslohn nicht ignorieren zu können und dennoch nicht zwei Stunden lang in der untiefstgeistigen Umarmung des an der permanent falschen Stelle lachenden, des an der ihm imagsteigernd erscheinenden Stelle nickenden, des permanent „schmunzelnden“ Möchtegernintellektuellen verbringen zu wollen.
Bemüht um Kompromiss und Freudenspende haben wir uns in den letzten Monaten immer wieder hinter das literaturspektakellechzende Publikum gesetzt, neben den schlafenden Tontechniker, nicht ohne vorher unser portables Aufnahmegerät im Modus „record“ dem Tape Out anzuhängen. Wir haben die Ohren zusammengebissen, um dem geschätzten Fachpublikum des Studio B hier eine Stunde ausschnitthaft und den treuen Hörern von coloRadio immer wieder einmal in Ganzstundenlänge das reuelose Vergnügen einer Autorenlesung ohne eigene Anwesenheit im Hexenkessel der Eitelkeiten einer solchen zu schenken.
Es lesen der sympathischste Deutsche aller Zeiten, Harry Rowohlt und der aktuelle Sprachblockwart des MDR-Figaro, Wiglaf Droste. Angelika Schrobsdorff in einer Lesung zu erleben ist sowieso immer ein Hauptgewinn: Ihre Geschichten gewinnen durch ihre Stimme, und sie macht nie den Fehler, über ihre Witze zu lachen, und in einer Lesung aus dem vergangenen November stellen wir Wolfgang Frömberg vor, dessen Debütroman „Spucke“ gerade erschienen ist.
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Angelika Schrobsdorff Angelika Schrobsdorff (Vorleserin) Die Reise nach Sofia Lesung Rezensionen

Grande Dame

„Später fragt sie mich nach der Sendung und was ich gern aufnehmen möchte, ich zeige ihr das Kapitel und sie ist nicht ganz einverstanden. Sie müsse ein paar Abschnitte eher beginnen, damit es als Leseprobe verständlich ist. Da sie an diesem Abend aus ihrem Buch „Die Reise nach Sofia“ lesen wird, habe ich eine Geschichte daraus gewählt, ich möchte Ihnen jedoch auch die anderen Werke Angelika Schrobsdorffs ans Herz legen und auf Ihre Bücherliste setzen.“

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Harry Rowohlt Lesung Rezensionen

Wir wollen Bass! Bass!

„..Versehen mit überdimensionaler Selbstiroinie begeistert er die 10 Prozent der Deutschen, die diese Eigenschaft kennen, seit Jahren mit Büchern, Kolumnen und Übersetzungen aus dem englischen, irischen und amerikanischen. Er wurde geschlagen mit dem schweren Los des den Nachlass ausschlagenden Renommeeverlagserben, dem Zuzug einer seltenen Nervenkrankheit, die ausgerechnet Harry Rowohlt, der Lesungen unter dem Motto „Schausaufen mit Betonung“ abhielt, zum Fast-Abstinenzler macht und erlegte sich selbst Geiseln auf wie einer regelmäßigen Rolle in der Lindenstrasse…“

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Lesung Wiglaf Droste (Vorleser)

Genussfähiger Sprachblockwart

„..Man muss vermuten, dass zwischen Autor und Publikum eine sprachkatalysierte unheilige Reaktion aus des Sendenden oft den Hauch zu populistischer Pointen und der Empfangenden ansozialisierten unterdrückten Spießigkeit entsteht, mit der man – Physik – leben muss, die dem Werk des Autors aber doch irgendwie ungerecht wird.

Denn Droste versteht viel vom „Besser Leben“ und gibt lobenswerterweise nicht auf, weder nach 40 Bänden kulinarischer Kampfschrift „Häuptling eigener Herd“, in dieser Sendung schon lobend besprochen, noch wenn er fast jeden Deutschen Landstrich einmal gegeiselt hat und dennoch weder an Essverhalten, Lebesmittelproduktion oder deutschem Wesen etwas genest…“
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Lesung Rezensionen Spucke Wolfgang Frömberg

Jungautor mit Debütroman

„Frömbergs Held und Antiheld Förster ist bettelarm, reibt sich für die Arbeit an Spucke auf und wird dabei (…) langsam verrückt. Oder, man kann es auch so sehen – er sieht plötzlich klarer. Er sieht, dass wir alle Leichen im Keller haben. (…) Frömberg hat keine Zeit für Klatsch, es geht ihm um das große Ganze, wie jedem ordentlichen Linken. Daher hat die Nation, hat der März-Verlag, die Wochenzeitung Jungle World, haben Bret Easton Ellis, Zadie Smith, Rainald Goetz und ihre Schreibtheorien einen größeren Platz im Roman als die Redaktion. Es geht Frömberg um die Frage: Wie kann man als Linker, als Pop-Liebhaber, als Mensch in diesem Kapitalismus bestehen, ohne verrückt zu werden?“ (Jörg Sundermeier)

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Aufmacher Komplette Sendung

Das Herz ist ein reisender Sprayer!

..jaja, es ist nicht immer einfach eine Studio B Sendung zu überschreiben.

In dieser Sendung:

Reichlich fünfzig Jahre nachdem der in der letzten Sendung vorgestellte Robert Frank die USA bereist und photographiert hat, machte sich ein weiterer Ausländer auf, sich ein Bild zu machen: Stephen Fry, englischer Schauspieler und Schriftsteller besuchte im Auftrag der BBC die USA auf eine sehr gründliche Art und Weise: er stattete jedem Bundesstaat einen  Besuch ab – und schrieb darüber ein sehr anregendes und brillant bebildertes Buch: „Stephen Fry in America“ – Herr Falschgold stellt es vor.

Carson McCullers „Das Herz ist ein einsamer Jäger“, wurde erstmals 1940 unter dem Titel „The Heart is a Lonely Hunter“ veröffentlicht. Der Titel des Buches gehört wie der Name des Stückes „Blick zurück im Zorn“ – „Look back in Anger“ von John Osborne zu den geflügelten Worten, die oft in leichten Variationen oder Negationen als Liedtitel, Bildunterschrift oder Zeitungsüberschrift herhalten müssen, ohne dass noch ein wirklicher Bezug zum Original besteht. Irmgard Lumpini ändert dies mit der heutigen Rezension für unserer Hörerinnen und Hörer.

Endlich mal wieder ein Verriß, ein leichter dazu! Zu ungeschickt stellt sich die Polizei beim Versuch an, die eigene Ermittlungsarbeit auf besorgte Eltern abzuwälzen, damit die sich – sollten sie denn den Vorschlägen unserer Freunde und Helfer folgen, nur zum Obst machen können. Das Vehikel hierfür ist ein Faltblatt der Polizer Sachsen: Vom Zeichner zum Straftaeter – eine kostspielige Entwicklung. Frau Lumpini berichtet.

Dazu informiert Herr Falschgold kurz über einen „Letter from Dresden“ im New Yorker und empfiehlt eine Website, die seiner boshaften Art entspricht.

Wie immer viel Freude wünschen

Irmgard Lumpini & Herr Falschgold

 

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Allgemein Buch Rezensionen Stephen Fry Stephen Fry in America

Splendid!

„..Die USA sind als Land mit cosmopolitanschlürfenden NewYork-, Miami-, LA-Grossstädtern und tabakkauenden Farmbesitzern in Liberty, Kentucky, mit Elchen das Fell abziehenden weissen Republikanerinnen aus Alaska und  professoralen demokratischen Präsidenten mit Wurzeln in Hawaii und Kenia, mit Ost und Westküstenrappern, Tabaklobby und Rauchverboten, schwer als Einheit zu greifen. Liest man jedoch den Namen des betrachteten Objektes, „Die Vereinigten Staaten von Amerika“  noch einmal ganz langsam, kommt einem selber der Gedanke wie ihn Stephen Fry vor Antritt seiner Reise hatte: diesem Land gerecht zu werden – indem er jedem seiner fünfzig Entitäten separat und vollaufmerksam einen Besuch abstattet und jedem der fünfzig Staaten ein wenig Quality Time zugesteht..“

Aus der BBC Dokumentation:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=tXk8b3UcorU[/youtube]

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Buch Carson McCullers Das Herz ist ein Einsamer Jäger Medium Rezensionen

Geflügelte Worte von großer Traurigkeit

„..Carson McCuller treibt die Frage um, ob etwas anderes als Einsamkeit möglich ist, und um es vorweg zu nehmen: Auch wenn Hoffnungslosigkeit nicht das bestimmende Gefühl der Lektüre ist, die Antwort steht vorne drauf und bleibt ja: Das Herz ist ein einsamer Jäger

Carson McCuller treibt die Frage um, ob etwas anderes als Einsamkeitmöglich ist, und um es vorweg zu nehmen: Auch wenn Hoffnungslosigkeitnicht das bestimmende Gefühl der Lektüre ist, die Antwort steht vornedrauf und bleibt ja: Das Herz ist ein einsamer Jäger..“

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Magazin Rezensionen Was wir sonst noch Lesen.. Website

Was wir sonst noch lesen (..im Februar 2010)

.. Der erste Teil des fuer den New Yorker üblich-langen und exzellent recherchierten und gefactcheckten Artikels, behandelt die nichtbewältigte Vergangenheit Dresdens, nicht nur als Kriegsschauplatz, der am 13. Februar 1945 in’s Spiel kam und am 14. zuendedefiniert war, sondern als Zentrum des Antisemitismus in den Jahren des dritten Reiches, mit mehreren innerstädtischen Konzentrationslagern, als Parteizentrale, Verkehrsknotenpunkt und militärischem Produktionsstandort..

..Also: auf die Gefahr hin mich bei unseren internetaffinen Hörerinnen und Hörern ahnungslosen Alters verdächtig zu machen, empfehle ich ausdrücklich die böse, böse, Kopfgeburt des Australischen Satiristen David Thorne mit Namen 27bslash6.com zu finden im sogenannten Internet..

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Die Polizei Faltblatt Medium Vom Zeichner zum Straftäter?

Die Polizei hilft: Vom Zeichner zum Straftäter!

Endlich mal wieder ein Verriß, ein leichter dazu! Zu ungeschickt stellt sich die Polizei beim Versuch an, die eigene Ermittlungsarbeit auf besorgte Eltern abzuwälzen, damit die sich – sollten sie denn den Vorschlägen unserer Freunde und Helfer folgen, nur zum Obst machen können.
Außerdem enthalten: rufschädigende Aussagen zur Schreibgerätefirma Edding, und der ausdrückliche Erweckungsruf für weibliche street artists: Auffallend ist die Abwesenheit von weiblichen Adoleszenten im Faltblatt, bei denen scheint eine Karriere als street artist viel erfolgversprechender. Unter dem Radar der Polizei und besorgter Eltern wird es viel einfacher fallen, sich mit Graffiti und Streetart zu beschäftigen, entsprechende Materialien zu besorgen und aktiv zu werden. Also Ladies: Ran an die Dose!

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Buch Martha McCaughey Ms. Stark Real Knockouts: the Physical Feminism of Women’s Self-Defense Rezensionen

Für eine bessere Welt

„Martha McCaughey zeigt ihre Wertschätzung für die bisherigen theoretischen Leistungen von feministischen Theoretiker_innen, fordert jedoch die größere Berücksichtigung von körperlicher Selbstverteidigung und betont deren Herausforderung an den Feminismus, neue Wege zu suchen, wie Frauen ihrer Unterordnung in einer Gesellschaft widerstehen können, die doch spezielle Körper mit irrealen Anforderungen z. B. an Schlankheit und Busengröße verlangt. Damit verbindet sie die Forderung an den Feminismus, körperliche Realitäten anzuerkennen und und lenkt den Blick auf die Freude, die dieser körperliche Widerstand ermöglicht – kurz: Feminismus muss physisch werden.“

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Aufmacher

Feminismus! Japan! USA!

Nach all den Spezialsendungen zur Weihnachtszeit kehren wir in den strukturierten Alltag zurück und widmen uns nicht zwei Dutzend Büchern im Schnelldurchgang, sondern derer drei in aller Ausführlichkeit, denn: sie haben es allesamt verdient.
Zunächst rührt Irmgard Lumpini die Werbetrommel für ein das ihre und anschließend hoffentlich auch das Bewusstsein der neuen Leser und Leserinnen erweiterndes Buch: Real Knockouts zeigt, was Kampfkunst von feministischen Theorien und diese von der Kampfkunst lernen können. Es geht um körperliche Gewalt und wir lernen, wie die Welt zu einem tatsächlich schöneren Ort werden kann.
Dann bekommen  wir tiefe Einblicke in die dunkleren Ecken von Japan – in der buchlangen Reportage/Autobiographie von Jake Adelstein, der als einziger Ausländer über Jahrzehnte für die größte japanische Tageszeitung als Kriminalreporter geschrieben hat: „Tokyo Vice: An American Reporter on the Police Beat in Japan“.
Anschließend nimmt sich Herr Falschgold der etwas komplizierten Aufgabe an, einen Bildband zu besprechen: „The Americans“, ein Buch mit Photographien aus den USA der 1950er Jahre, das bei seinem Erscheinen heftige Reaktionen auslöste und auch und gerade heute äußerst ansehenswert ist.
Wir wünschen Vergnügen!